Als kleines Exclusive für dich, , und alle meine anderen großartigen Patrons, habe ich auch noch ein paar der absoluten Instagram No-Go’s für dein Künstler-Profil gesammelt . Wie immer gilt: Solltest du deine eigenen Erfahrungen gemacht haben und kannst mich (und alle anderen in der Community) mit deinem Wissen weiter bringen. Schreibe mir dazu einfach einen Kommentar oder eine Nachricht.Ich werde dann Informationen hier hinzufügen und so an alle weitergeben.

1. Schnörkelschrift und Ähnliches

Auf keinen Fall solltest du deinen Namen in irgend‘ einer stilistischen Schnörkelschrift (𝓶𝓪𝔁𝓻𝓾𝓮𝓫𝓮𝓷𝓼𝓪𝓵) oder mit Leerzeichen zwischen deinen Buchstaben ( m a x r u e b e n s a l ) schreiben. Instagram hilft den Leuten, dich mit deinem Namen zu finden. Mach‘ es ihnen also nicht härter als es ist. Konzentriere dich mit deiner Kreativität lieber auf deine Kunstwerke.

2. Privates Profil

Außerdem solltest du dein Instagram-Profil nicht auf „privat“ stellen. Ein Instagram Business-Account (den du auf jeden Fall aktivieren solltest) sollte niemals privat sein! Denn im Netz ist das als würdest du Besuchern deines Studios die Tür vor der Nase zu knallen. Klar, einige wenige werden sich die Mühe machen und dir eine Anfrage zum Folgen schicken. Die große Mehrzahl aller Besucher wird sich aber stattdessen einen anderen Künstler zum folgen suchen.

Vielmehr solltest du im Fall der Fälle überdenken, WAS du auf deinem Instagram-Profil postest: Sind dir deine Schnappschüsse zu privat, dann solltest du ein extra Profil nur für enge Freunde anlegen, auf dem du die ‚intimen‘ Fotos dann veröffentlichen kannst. Dein öffentliches Profil zeigt dann nur deine Werke und dass, was du in der Öffentlichkeit preisgeben willst.

3. Bilder mit schlechter Qualität

Hat es dich nicht auch schon einmal genervt, wenn ein Bild einfach unscharf ist und du nichts darauf erkennen kannst? Um das zu verhindern, sollten deine hochgeladenen Bilder eine gewisse Mindest-Qualität haben und nicht zu klein sein. Die optimale Größe  und Einstellungen für das Speichern aus Photoshop, Lightroom o.Ä. findest du hier.

4. Werde nicht zum Spammer

Es kann wahre Wunder wirken, wenn man seine Social-Media-Kanäle regelmäßig bespielt. Fans deiner Kunst bleiben so immer auf dem neuesten Stand und verlieren nicht das Interesse an deinen Arbeiten.

Übertreiben sollte man es dennoch nicht (Stichwort Qualität vor Quantität!). Die Faustregel ist maximal 1 geposteter Beitrag am Tag. Diese Regel solltest du nur für besondere Anlässe brechen. Andernfalls kann es passieren, dass Leute dir entfolgen, weil sie nur noch deine Beiträge in ihrem Feed sehen und davon genervt sind.

5. Keine Bildbeschreibungen

Kein direktes No-Go, aber doch ein wichtiger Punkt sind zu kurze oder keine Beschreibungen deiner geposteten Bilder. Lediglich ein paar Emojis oder Hashtags mögen gelegentlich genug sein. Auf Dauer wollen Fans deiner Kunst aber unterhalten werden und in den Beschreibungen mehr über deine Kunst und das gezeigte Werk erfahren. Die Beschreibung ist also der optimale Platz dafür, Einblicke hinter die Kulissen deines Kunstprozesses zu geben oder die Beweggründe für dein Werk zu erklären.