Beim Acrylic Pouring ist es ähnlich wie mit jeder anderen Kunstform – gerade als blutiger Anfänger (keine Sorge, waren wir alle mal!) können die verschiedenen Begrifflichkeiten und das noch unbekannte Vokabular für Verwirrung sorgen. Was hat es zum Beispiel mit dem Flip-Cup auf sich? Was versteht man unter einem „Dirty Pour“? Und was zur Hölle ist ein Medium?

Es wird Zeit, das jemand Licht ins Dunkle bringt. Genau das werde ich mit dieser, stets auf den neusten Punkt gebrachten Liste versuchen. Die Begriffe beziehen sich hierbei nicht ausschließlich auf den Bereich des Acrylic Pourings, da dieselben Materialien natürlich auch für andere Kunstrichtungen, und ergo andere Beschreibungen, verwendet werden. So mag es vorkommen, das manche Begriffe in einem anderen Kontext eine andere Bedeutung haben – ich habe dennoch versucht, diese so klar wie nur möglich voneinander abzugrenzen.

Zuletzt eine kleine Bitte: Solltest du bei deiner eigenen Recherche noch auf andere Wörter & Begriffe stoßen, mit denen du nichts anfangen kannst, dann lass es mich wissen.  Ich füge diese dann sofort der Liste hinzu. Auch bin ich über Feedback bezüglich der Verständlichkeit meiner Erklärungen sehr dankbar.

Die wichtigsten Begriffe

Abstrakt

Sammelbezeichnung für Kunst & Kunstrichtungen, die sich vom Anspruch realitätsgetreuer Darstellung losgelöst hat. An Stelle der Representation von Natur und realen Gegenständen versucht abstrakte Kunst, Emotionen & Effekte durch das (mehr oder weniger) kontrollierte Verwenden von Farben, Texturen und Formen zu erreichen.

Acetat

ein durchsichtiges Blatt aus flexiblem Kunststoff welches oft für die sog. Swipe-Technik verwendet wird. Hierbei wird das Acetat dafür eingesetzt, um eine Farbe über eine andere zu streichen, und so Zellen in der Farbe zu erzeugen.

Archivqualität

Ein besonderes Kriterium für Materialien, dass sich auf die Haltbarkeit von Pigmenten o.Ä. bezieht. Wichtig sind hierbei zum Beispiel Ligninfreiheit, pH-Neutralität, alkalische Gepuffertheit und Lichtbeständigkeit.

Bindemittel

Wie der Name schon sagt, verbindet das Bindemittel die trockenen Pigmente miteinander. Im Falle der Acrylfarben ist z.B. Acrylisches Polimer das gängiste Bindemittel.

Dimethicone

Eine hautfreundliche Form des Silikonöls, die in vielen handelsüblichen Beautyprodukten (Conditioner etc.) zu finden ist. Dimethicone wird zur Farbe hinzugefügt, um eine vermehrte Zellenbildung zu unterstützen.

Eine besondere Technik des Acrylic Pouring, bei der, entgegen der üblichen Herangehensweise, die Leinwand bzw. Maloberfläche in die Farbe getaucht wird. Die Methode wird häufig dafür verwendet, übergelaufene, noch flüssige Farbe von anderen Pours wiederzuverwenden. Sie spart somit an Farbe und wirkt unnötiger Verschwendung entgegen.

Dip/ Dipping

Eine weitere Spezialtechnik, die allerdings zu den beliebtesten Arten des Acrylic Pouring gehört. Hierbei werden alle Farben zunächst einzeln angemischt, um sie dann in einem einzelnen Becher ‚wild‘ zu vermischen. Der Becher wird anschließend auf die Leinwand gegossen oder umgedreht (siehe Flip-Cup) und sorgt so für ein unvorhersehbares und je nach Farbanzahl vielfältiges Endbild.

Dirty Pour

Eine weitere Spezialtechnik, die allerdings zu den beliebtesten Arten des Acrylic Pouring gehört. Hierbei werden alle Farben zunächst einzeln angemischt, um sie dann in einem einzelnen Becher ‚wild‘ zu vermischen. Der Becher wird anschließend auf die Leinwand gegossen oder umgedreht (siehe Flip-Cup) und sorgt so für ein unvorhersehbares und je nach Farbanzahl vielfältiges Endbild.

Flip-Cup

Mit der Hilfe eines Flammbierers lassen sich einige Acrylfarben, insbesondere in Kombination mit Silikonöl, im noch nassen Zustand erhitzen, wodurch eine vermehrte Zellenbildung entsteht. Außerdem lassen sich so Luftblasen unterhalb der Oberfläche entfernen.

Flammbieren

Eine Veredelungsflüssigkeit die sehr einem Kleber ähnelt. Sie besteht aus einer Kombination von Kreide (Kalziumkarbonat) und einem Acrylischem Polymer/ Medium auf Latexbasis. Die Flüssigkeit ist relativ weiß, da meistens zusätzlich Titanium-Weiß der Mischung hinzugegeben wird. Sie ist meistens die Grundlage der geweißten Leinwände. Beim Acrylic Pouring wird sie häufig auch vor dem Pouring auf die Leinwand gestrichen, um das Gewebe zu verschließen und die Haftung der Oberfläche zu verbessern.

Gesso

Dip/ Dipping

Eine besondere Technik des Acrylic Pouring, bei der, entgegen der üblichen Herangehensweise, die Leinwand bzw. Maloberfläche in die Farbe getaucht wird. Die Methode wird häufig dafür verwendet, übergelaufene, noch flüssige Farbe von anderen Pours wiederzuverwenden. Sie spart somit an Farbe und wirkt unnötiger Verschwendung entgegen.

Dirty Pour

Eine weitere Spezialtechnik, die allerdings zu den beliebtesten Arten des Acrylic Pouring gehört. Hierbei werden alle Farben zunächst einzeln angemischt, um sie dann in einem einzelnen Becher ‚wild‘ zu vermischen. Der Becher wird anschließend auf die Leinwand gegossen oder umgedreht (siehe Flip-Cup) und sorgt so für ein unvorhersehbares und je nach Farbanzahl vielfältiges Endbild.

Flip-Cup

Eine weitere Spezialtechnik, die allerdings zu den beliebtesten Arten des Acrylic Pouring gehört. Hierbei werden alle Farben zunächst einzeln angemischt, um sie dann in einem einzelnen Becher ‚wild‘ zu vermischen. Der Becher wird anschließend auf die Leinwand gegossen oder umgedreht (siehe Flip-Cup) und sorgt so für ein unvorhersehbares und je nach Farbanzahl vielfältiges Endbild.

Flammbieren

Mit der Hilfe eines Flammbierers lassen sich einige Acrylfarben, insbesondere in Kombination mit Silikonöl, im noch nassen Zustand erhitzen, wodurch eine vermehrte Zellenbildung entsteht. Außerdem lassen sich so Luftblasen unterhalb der Oberfläche entfernen.

Gesso

Eine Veredelungsflüssigkeit die sehr einem Kleber ähnelt. Sie besteht aus einer Kombination von Kreide (Kalziumkarbonat) und einem Acrylischem Polymer/ Medium auf Latexbasis. Die Flüssigkeit ist relativ weiß, da meistens zusätzlich Titanium-Weiß der Mischung hinzugegeben wird. Sie ist meistens die Grundlage der geweißten Leinwände. Beim Acrylic Pouring wird sie häufig auch vor dem Pouring auf die Leinwand gestrichen, um das Gewebe zu verschließen und die Haftung der Oberfläche zu verbessern.

Glanz-Gel/-Medium

Den meisten bekannt als Liquitex, unterscheiden sie sich von anderen Mediums, weil sie den Glanz der getrockneten Oberfläche erhalten. Das Gegenstück dazu sind industriellere Pouring-Mediums wie Floetrol, deren mattere Oberfläche später durch Produkte wie Resin oder zum Glänzen gebracht wird.

(Farb-) Intensität

Bezieht sich auf die Reinheit und Leuchtkraft der Farbe. In der Kunst wird hier auch oft von Sättigung gesprochen.

Komplementär-farben

Als Komplementärfarben werden die Farben bezeichnet, die sich auf dem sog. Farbkreis direkt gegenüber voneinander befinden. Der Kontrast zwischen diesen Farben besticht durch eine sättigende Wirkung & eine klare Abgrenzung und kann, je nach Belieben, durch Hinzumischen anderer Farben abgeschwächt werden.

Konsistenz

Auch Dickflüssigkeit oder Viskosität genannt, bezieht sie sich hier auf die Dicke bzw. Dünne und damit auch das Fließverhalten der Farbe.

Künstlerqualität

Ein Qualitätsstandard für Acrylfarben. Mit dem Begriff Künstlerqualität verbindet man dann in der Regel die höchste Qualitätsstufe, während die Studienqualität dann eher zu den preiswerteren, aber immer noch guten Farben gehören. Farben mit Künstlerqualität zeichnen sich durch höchste Pigmentkonzentrationen, und den Vermeiden sogenannter Füllmaterialien aus. Der Preis ist hierbei vom jeweiligen Pigment abhängig – aus der Erde gewonnene Pigmente sind deshalb die teuersten.

Im Allgemeinen eine mehr oder weniger transparente Flüssigkeit die einen Film bildet, der zu einer festen Oberfläche aushärtet

Lack / Firnis

Gewebe aus Leinen, welches entweder auf einen Keilrahmen aufgespannt ist oder auf etwas aufgeklebt ist. Alggemeiner bezieht sich der Begriff Leinwand auf die gesamte Malunterlage.

Leinwand

Ein festeres Brett mit aufgezogenem bzw. aufgeklebten Leinengewebe, welches am Rand umgeklappt ist. Im Vergleich zum üblichen Keilrahmen ist der Leinwandkarton wesentlich dünner, leichter und billiger.

Leinwandkarton

Unempfindlich gegenüber Ausbleichung oder anderen von Licht verursachten Effekten

Lichtresistent

Auch opak, deckend oder undurchsichtig; Pigment welches nicht von Licht durchdrungen werden kann; Gegenteil zu transparent/durchsichtig;

Lichtundurchlässig

Lack / Firnis

Im Allgemeinen eine mehr oder weniger transparente Flüssigkeit die einen Film bildet, der zu einer festen Oberfläche aushärtet

Leinwand

Gewebe aus Leinen, welches entweder auf einen Keilrahmen aufgespannt ist oder auf etwas aufgeklebt ist. Alggemeiner bezieht sich der Begriff Leinwand auf die gesamte Malunterlage.

Leinwandkarton

Ein festeres Brett mit aufgezogenem bzw. aufgeklebten Leinengewebe, welches am Rand umgeklappt ist. Im Vergleich zum üblichen Keilrahmen ist der Leinwandkarton wesentlich dünner, leichter und billiger.

Lichtresistent

Unempfindlich gegenüber Ausbleichung oder anderen von Licht verursachten Effekten

Lichtundurchlässig

Auch opak, deckend oder undurchsichtig; Pigment welches nicht von Licht durchdrungen werden kann; Gegenteil zu transparent/durchsichtig;

Matt

Flaches, ‚unglattes‘, quasi stumpfes Farbbild

(Gel-) Medium

Ein flüssiger Verdünner, welcher durch Vermischen die Konsistenz & Textur der Acrylfarben drastisch ändert. Die Deckkraft bleibt jedoch weitesgehend erhalten – es passiert kein Verwässern der Farben. So lassen sich die Farben leichter auf der Leinwand verteilen, ohne Einbußen hinsichtlich der Farbgebung in Kauf nehmen zu müssen.

Palette

Mischbehälter bzw. -oberfläche für Farben; Acrylfarben sollten stehts auf/in einer Palette angemischt werden, die nicht saugfähig ist, weil sie sonst zu schnell austrocknen. Alternativ kann sich Palette auch auf das Farbspektrum eines Bildes (wie z.B Erdtöne etc.) beziehen

Permanenz

Beständigkeit der Farbe, die originale Farb- und Leuchtkraft beizubehalten. Die meisten Acrylfarben sind recht zeitbeständig – Ausnahmen bilden z.B. Neonfarben.

Pigment

Rohmaterial für die Herstellung von Farben. Hierfür werden sowohl natürliche als auch synthetische Produkte gemahlen und anschließend mit einem flüssigen Bindemittel vermischt.

Zusatz, welcher in flüssiger Form den Acrylfarben hinzugegeben wird, um deren Austrocknen zu verzögern und das Fließverhalten zu verbessern. Abhängig vom Produkt kann zusätzlich die Farbe verdünnt werden (z.B. Floetrol oder Liquitex Pouring Medium).

PouringMedium

Pouring Technik, bei der zunächst mehrere Farb-‚Pfützen‘ auf der Leinwand gebildet werden. Anschließend werden die einzelnen Pfützen durch das behutsame Kippen der Leinwand miteinander vermischt.

Puddle Pour

Auch Profilhöhe genannt, bezieht sich die Rahmendicke hauptsächlich auf den Durchmesser des Kantholzes (die Dicke des Leinwandgewebes wird hierbei meist vernachlässigt) und kann salopp auch als „Dicke der Leinwand“ bezeichnet werden.

Rahmendicke

Ein weiteres Veredelungsmedium, welches besonders durch ein klares, glänzendes Endprodukt besticht. Zusätzlich verstärkt Resin die Farbtiefe und kann so ausgeblassene Farben ‚zurückbringen‘. Resin besteht aus Epoxitharz und wird vor dem Gebrauch aus 2 verschiedenen Chemikalien zusammengemischt, welche in Kombination zu einer plastikähnlichen Oberfläche aushärten.

Resin

Eine meist nahezu vertikale Halterung für Leinwände o.Ä., die ein aufrechtes Malen ermöglicht.

Staffelei

PouringMedium

Zusatz, welcher in flüssiger Form den Acrylfarben hinzugegeben wird, um deren Austrocknen zu verzögern und das Fließverhalten zu verbessern. Abhängig vom Produkt kann zusätzlich die Farbe verdünnt werden (z.B. Floetrol oder Liquitex Pouring Medium).

Puddle Pour

Pouring Technik, bei der zunächst mehrere Farb-‚Pfützen‘ auf der Leinwand gebildet werden. Anschließend werden die einzelnen Pfützen durch das behutsame Kippen der Leinwand miteinander vermischt.

Rahmendicke

Auch Profilhöhe genannt, bezieht sich die Rahmendicke hauptsächlich auf den Durchmesser des Kantholzes (die Dicke des Leinwandgewebes wird hierbei meist vernachlässigt) und kann salopp auch als „Dicke der Leinwand“ bezeichnet werden.

Resin

Ein weiteres Veredelungsmedium, welches besonders durch ein klares, glänzendes Endprodukt besticht. Zusätzlich verstärkt Resin die Farbtiefe und kann so ausgeblassene Farben ‚zurückbringen‘. Resin besteht aus Epoxitharz und wird vor dem Gebrauch aus 2 verschiedenen Chemikalien zusammengemischt, welche in Kombination zu einer plastikähnlichen Oberfläche aushärten.

Staffelei

Eine meist nahezu vertikale Halterung für Leinwände o.Ä., die ein aufrechtes Malen ermöglicht.

Silikonöl

Ein auf Öl basierendes Produkt (z.B. Dimethicone), welches in Kombination mit Acrylfarben der vermehrten Zellenbildung hilft. Zusätzlich wird die Zellenbildung nach dem Pour durch Erhitzen des Silikonöls mit einem Flammbierer verstärkt.

Spannhölzer

Kleine Hölzer, die meistens schon beim Kauf der Leinwand beigefügt sind. Sie werden an den Ecken der Keilrahmen verspannt und schaffen somit eine stärkere Spannung die in einer glatteren und festeren Oberfläche resultiert.

Swiping /Swipe-Technik

Pour-Technik, bei der die Acrylfarben mithilfe eines Gegenstandes übereinander gezogen werden und dadurch vermischt werden. Dadurch entsteht eine ansehnliche Zellenbildung.

Transparent

Gegenstück zu opak; Lichtdurchlässig; Übereinanderliegende Farbschichten lassen die Farbe der darunter liegenden durchscheinen.

Trichter- bzw.Funnel-Pour

Eine weitere Alternativform des Dirtypours. Hierbei werden alle Farben in einen zunächst verschlossenen Trichter gegeben, welcher, sobald er komplett gefüllt ist, geöffnet wird. Nun fließt die Farbe auf die Leinwand und kann verteilt werden.

Verlaufen beschreibt den Prozess, wenn sich zwei Farben miteinander vermischen.

Verlaufen

Ein besonderes Papier, welches hingegen zu ihrer traditionellen Alternative aus synthethiscjen Materialien besteht. Es wird maschinell aus 100% Polypropylen gefertigt und ist daher wasserfest, schmutzabweisend  und extrem reißfest.

Yupo-Papier

Kreisförmiger, runder ‚Aufbruch“ der oberen Farbschicht(en), die das Durchscheinen darunter liegender Farben ermöglicht. Dieser Effekt ist von vielen Acrylic Pour Künstlern erwünscht und entsteht durch innere Bewegungen der einzelnen Farbschichten, die z.B. durch Zusatstoffe wie Silikonöl verursacht wird.

Zellen

Verlaufen

Verlaufen beschreibt den Prozess, wenn sich zwei Farben miteinander vermischen.

Yupo-Papier

Ein besonderes Papier, welches hingegen zu ihrer traditionellen Alternative aus synthethiscjen Materialien besteht. Es wird maschinell aus 100% Polypropylen gefertigt und ist daher wasserfest, schmutzabweisend  und extrem reißfest.

Zellen

Kreisförmiger, runder ‚Aufbruch“ der oberen Farbschicht(en), die das Durchscheinen darunter liegender Farben ermöglicht. Dieser Effekt ist von vielen Acrylic Pour Künstlern erwünscht und entsteht durch innere Bewegungen der einzelnen Farbschichten, die z.B. durch Zusatstoffe wie Silikonöl verursacht wird.

Ich hoffe, ich konnte so einige Unklarheiten beseitigen und dir mit diesem Glossar der Acrylic Pour Begriffe weiterhelfen. Speicher die Liste als Lesezeichen und komm von Zeit zu Zeit zurück, um gewisse Sachen noch einmal nachzuschlagen oder zu überprüfen. Sollte die Liste für dich nützlich gewesen sein, darfst du sie gern mit deinen Freunden teilen und an deine Malerei-Boards auf Pinterest pinnen.

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